Welche Untersuchungen bei der Diagnose Brustkrebs?

Standard-bzw Basisdiagnostik ist neben der Tastuntersuchung der Ultraschall und die Mammographie und zwar idealerweise in Kombination. Bei Frauen unter 35 Jahren kann in Ausnahmefällen auf eine Mammographie verzichtet werden, zumindest wenn kein dringender Verdacht auf eine bösartige Erkrankung vorliegt. Die Tastuntersuchung ist nicht zu unterschätzen, da sollte jede Frau selber Experte ihrer Brust werden. Am.

MRT

Beim MRT wird man in eine große Röhre geschoben, dem so genannten Magnetresonanztomographen. Mit Hilfe dieses Verfahrens können bereits kleine Karzinome und Tumorvorstufen nachgewiesen werden. Bei bestehenden Befunden kann man den Umfang gesicherter Mammakarzinome beispielsweise aufzeigen. Verfahren Die Untersuchung findet in einer Röhre statt, die ein starkes Magnetfeld erzeugt. Diese Methode funktioniert ohne Röntgenstrahlung. Zunächst.

CT (Computertomografie)

Beim CT wird man in eine Art Röhre geschoben, dem so genannten Computertomographen. Das Verfahren stellt die Anatomie dreidimensional in einer sehr guten räumlichen Auflösung dar. Mit modernen CT-Geräten geht das sekundenschnell, und die diagnostische Aussagekraft ist extrem hoch. Bei der Schlaganfall– und Lungendia­gnostik sowie bei bestimmten Tumoruntersuchungen, um einige klassische Beispiele der CT-Verfahren zu.