Mir half die Osteopathie

Genauso wie der Heilpraktiker gehört auch der Osteopath für mich zum wesentlichen Bestandteil bei der Begleitung meiner Krebstherapie. Er hat mich während und auch nach meiner schulmedizinischen Behandlung total unterstützt und mein Wohlbefinden extrem gesteigert. Den ganzen Stress, schlechte Laune und Schlafstörungen hat er quasi mit sanften Händen weg gedrückt. Die Berührungen sind meistens total.

Angst entsteht im Kopf, Mut aber auch!

Am Anfang, die Diagnose, das schwarze Loch….Angst entsteht im Kopf, Mut aber auch! Background schaffen, der am nächsten liegt! Freunde mobilisieren, Familie informieren. Ich hatte zusätztlich eine gesammelte Whatsapp-Gruppe mit Freunden, in die ich immer schreiben konnte wenn es mir schlecht ging, irgendjemand war immer online und hat geantwortet. Macht euch ggfs. von dem Gedanken.

Tipps rund um die Bestrahlung

Ich habe die Strahlentherapie erfolgreich abgeschlossen und hatte keine wahnsinnigen Probleme. Hier ein paar Tipps von mir. Solltet ihr linksseitigen Brustkrebs haben, lasst euch atemgestützt bestrahlen, das ich Herz schonender! Sucht euch dazu eine passende Praxis. Erkundigt euch nach den Nach-und Vorteilen einer z.B. Hypofraktionierten Bestrahlung (verkürzte Bestrahlung). Ich habe diese bekommen und hatte so.

Nach der Operation

Nehmt eine Kuscheldecke von Zuhause mit und legt sie über die Klinikbettdecke, das gibt weniger Krankenhausfeeling und ihr fühlt euch wohler.  Krankenhausessen ist nicht unbedingt grün und frisch. Um euren Körper zu stärken könnt ihr eure Besucher bitten, euch etwas Obst und Gemüse mitzubringen (z.B. Tomaten, Radieschen, Karotten, Bananen, Blaubeeren oder Äpfel). Smoothies sind ebenfalls.

Vor der Operation

Wenn möglich sucht euch ein zertifiziertes Brustzentrum in eurer Nähe, natürlich immer unter der Vorraussetzung, dass ihr euch WOHL fühlt. Lasst euch alles genau erklären und fragt, wenn ihr etwas nicht versteht. Fühlt ihr euch in euren Ängsten und Sorgen z.B. nicht ernst genommen habt ihr natürlich das recht euch woanders behandeln zu lassen. Auch.